Gedanken zur Advents- und Weihnachtszeit

imageLiebe Gemeinde, liebe Besucher unserer Hompage!

Jeden Tag begegnen uns Menschen, die in ihren negativen Gedanken gefangen sind. – Wir schön, wenn sie von uns etwas Positives hören.

Jeden Tag begegnen uns Menschen, die nur klagen, was alles schlecht ist. – Wie schön, wenn wir ihnen von unserer Hoffnung erzählen.

Jeden Tag begegnen uns Menschen, die über irgendetwas schimpfen. – Wie schön, wenn wir ihnen trotzdem mit Liebe begegnen.

Ja, ganz viele Menschen sind oft Sklaven ihrer negativen Gedanken; vielleicht auch mitunter wir selbst. Dabei dürfen wir aus einer Hoffnung leben, die anderen fremd ist. Denken wir an die vielen uns bekannten Worte der Bibel, die Gottes Weisheit verkünden. Sie sind mehr als Worte, sie sind Wahrheit und werden das Leben eines jeden Menschen verändern, der ihnen Glauben schenkt!

Der Advent ist eine Zeit voller Hoffnung. Die biblischen Texte,

die wir hören, sind Jahrtausende alt und tragen eine Hoffnung in sich, die nie an Aktualität verloren haben.

Was brauchen heute Menschen mehr als Worte der Hoffnung! Wir werden nie glücklich sein, wenn wir keine Hoffnung haben. Je mehr man seine Hoffnung in Gott hat, umso glücklicher werden wir leben. Die Hoffnung glaubt, dass alles gut wird. Hoffnung ist positiv! Um sich am Leben zu freuen, brauchen wir eine positive, hoffnungsvolle Einstellung.

Gott hat seinen Sohn in die Welt gesandt. Weihnachten – die geweihte Nacht seiner Geburt, die die Welt verändert hat. „Dem Volk, das im Dunkel lebt, erstrahlt ein helles Licht.“ Diese Worte von Jesaja (9,1) kennen wir. Im selben Buch einige Kapitel weiter verheißt der Prophet das Eingreifen Gottes. „Tröstet, tröstet mein Volk“ (40,1) ist der Beginn eines so trostreichen und zu Herzen gehendes Textes. Georg Friedrich Händel hat sich davon so anrühren lassen, dass er sich aus schwerer Krankheit aufrichtete und seinen „Messias“ komponierte.

Gott vermag es, uns mit seinem Wort in eine ganz andere Dimension des Lebens zu führen, in der die Hoffnung über alles Klagen triumphiert. Als Gott des Trostes erweist sich Gott in vielen Prophetenaussagen. Als der treue Gott erweist er sich immer neu am Volke Israel. Und als Gott der Barmherzigkeit und Liebe ist er in Christus erschienen.

Was wünschen Sie sich zu Weihnachten? Ich denke jetzt nicht zuerst an alle die kleinen und großen Geschenke, die unter dem Christbaum liegen werden, sondern daran, was Sie sich von Gott wünschen.

Haben Sie Mut, ihm einen Wunschzettel zu schreiben und jeden Tag neu in ihr Gebet aufzunehmen. Beten wir auch ganz viel für andere. Unser Fürbittgebet kann soviel verändern!

Wer betet, hat Hoffnung. Er erweist den anderen einen Liebesdienst.
Ich wünsche Ihnen für die Advents- und Weihnachtszeit viel Zeit und Kraft zum Gebet, damit in keinem Herzen die Hoffnung stirbt, sondern allen Menschen ein helles Licht aufstrahlt. Wir können (und müssen) dabei mithelfen durch gute Worte und unser Beten.

Dazu schenke uns allen Gott seinen Segen!

 

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