W. Kipsch

Gemeindefahrt

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                  Am 24.06.2017 legte die aus Großenhain stammende Schwester Maria Laetitia Klut, im Kloster St. Marienstern, ihre Ewige Profess ab. Sie entschied sich somit für ein dauerhaftes Leben als Zisterzienserin. Diesen Anlass nutzte die Gemeinde für eine gemeinsame Ausfahrt, um an dieser feierlichen Liturgie teilzunehmen und um ihr die Verbundenheit mit ihrer Heimatgemeinde zum Ausdruck zubringen. Für die meisten Teilnehmer war dies das erste mal soetwas zu erleben. Somit war die Neugier und die Spannung groß. Unter der Leitung des Generalabtes Mauro-Giuseppe Leporie und mit zelebrierenden Priestern aus unserem Bistum und Berlin, sowie anwesenden Familienmitgliedern, Freunden und Bekannten und der dortigen Gemeinde, sagte Schwester Maria Laetitia ihr ganz bewusstes JA zum klösterlichen Leben. Im Anschluss an diese feierliche Messe bekundeten,auf einem Empfang im Garten, viele Gratulanten ihre Mittfreude und wünschten ihr alles Gute. Die mit dem Bus angereisten Gemeindemittglieder setzten ihre Ausfahrt danach fort. Zunächst ging es zum gemeinsamen Mittagessen und danach weiter nach Bautzen. Dort wurde der Dom St. Petri besichtigt und in einer Zeit zur freien Verfügung auch die Altstadt. Über die Baugeschichte sowie die Innengestalltung des Domes, informierten Herr Tittes und Herr Kipsch die Mittgereisten. Auf der Rückfahrt bekundete so mancher Teilnehmer seine Freude an diesem gemeinsamen Erlebniss und den Wunsch wieder einmal eine gemeinsame Ausfahrt zu organisieren.

Unsere neue Glocke

Nachdem am 11.06.2016 ,unter den Augen von anwesenden Gemeindemitgliedern, dem PGR-Vorsitzenden und unserer ehemaligen Gemeindereferentin,

 

 

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in der Eifeler Glockengießerei Mark-Maas, in Brockscheid, erfolgreich gegossen wurde, weihte sie der am 27.08.2016 eingesetzte Bischof Heinrich       Timmerevers,am 03.09.2016 in einer feierlichen Andacht in Großenhain. Mit großer Aufmerksamkeit verfolgten anwesende Gemeindemitglieder von Großenhain und Gröditz, Gäste der bauausführenden Gewerke, dem Glockenbeauftragten des Bistums, Herr Ruffert, der Evangelische Pfarrer von Großenhain Herr Pohl , sowie Anwohner der Herrmann Strasse und auswertigen Interessierten die Zeremonie. Bischof Timmerevers verwies in seiner Ansprache auf die Symbolkraft der Weihe im sakramentalen Bereich und hob die Wichtigkeit einer Glocke,für eine Gemeinde, hervor. Durch die Mithilfe vieler Gemeindemitglieder im Vorfeld und am Tage selbst, wurde es für alle zu einem richtigen Festtag. Musikalisch umramte unser Chor mit Herrn Weber den Tag, ein Basar mit selbst hergestellten und gespendeten Naturprodukten von Gemeindemitgliedern, bewegte einige zum erwerb der Produkte. Der Erlös floss mit in die Finanzierung der Glocke ein. Den Schmuck des Glockenstuhles, bei der Weihe, übernahm Familie Schlickenrieder, die dafür einen extra großen Beifall erhielten, zurecht. Auch für die Kinder gab es Angebote, aber am schönsten war natürlich das anschlagen der Glocke mit einem Gummihammer, das erlebt man ja nicht alle Tage. Rundum war dieser Tag ein für unsere Gemeinde wichtiger und gelungener, an den sich alle gern und lange erinnern werden. Leider war es unserem Pfarrer,Andreas Jaster, aus gesundheitlichen Gründen nicht vergönnt,ihn ebenfalls zu erleben. Nun hängt die neue Glocke bereits im umgebauten Turm und jedesmal wenn sie erklingt, erfreuen sich alle ihres schönen Klanges. Dank aller Gemeindemitglieder, da dieses Unterfangen selbst finanziert ist, wurde dies möglich.

 

 

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Aus der Chronik der Gemeinde Gröditz

1932  –  Umbau eines Waschhauses zur ersten katholischen Kapelle

            –  wird von der Riesaer Pfarrei St. Barbara betreut

1944  –  der Kaplan Alfred Mith wird mit der Betreung des Gebietes rechts der Elbe beauftragt

1950  –  Umzug des Kaplanes nach Gröditz in eine Mietwohnung

            –   inzwischen sind bereits 1500 Katholiken in der Umgebung ansässig

1954  –  Grundsteinlegung für ein neues Gotteshaus am 16. Oktober durch Erzpriester Paul Kneschk aus Meissen

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Gemeinde – Bilder

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