Aktuelles

Unsere neue Glocke

Nachdem am 11.06.2016 ,unter den Augen von anwesenden Gemeindemitgliedern, dem PGR-Vorsitzenden und unserer ehemaligen Gemeindereferentin,

 

 

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in der Eifeler Glockengießerei Mark-Maas, in Brockscheid, erfolgreich gegossen wurde, weihte sie der am 27.08.2016 eingesetzte Bischof Heinrich       Timmerevers,am 03.09.2016 in einer feierlichen Andacht in Großenhain. Mit großer Aufmerksamkeit verfolgten anwesende Gemeindemitglieder von Großenhain und Gröditz, Gäste der bauausführenden Gewerke, dem Glockenbeauftragten des Bistums, Herr Ruffert, der Evangelische Pfarrer von Großenhain Herr Pohl , sowie Anwohner der Herrmann Strasse und auswertigen Interessierten die Zeremonie. Bischof Timmerevers verwies in seiner Ansprache auf die Symbolkraft der Weihe im sakramentalen Bereich und hob die Wichtigkeit einer Glocke,für eine Gemeinde, hervor. Durch die Mithilfe vieler Gemeindemitglieder im Vorfeld und am Tage selbst, wurde es für alle zu einem richtigen Festtag. Musikalisch umramte unser Chor mit Herrn Weber den Tag, ein Basar mit selbst hergestellten und gespendeten Naturprodukten von Gemeindemitgliedern, bewegte einige zum erwerb der Produkte. Der Erlös floss mit in die Finanzierung der Glocke ein. Den Schmuck des Glockenstuhles, bei der Weihe, übernahm Familie Schlickenrieder, die dafür einen extra großen Beifall erhielten, zurecht. Auch für die Kinder gab es Angebote, aber am schönsten war natürlich das anschlagen der Glocke mit einem Gummihammer, das erlebt man ja nicht alle Tage. Rundum war dieser Tag ein für unsere Gemeinde wichtiger und gelungener, an den sich alle gern und lange erinnern werden. Leider war es unserem Pfarrer,Andreas Jaster, aus gesundheitlichen Gründen nicht vergönnt,ihn ebenfalls zu erleben. Nun hängt die neue Glocke bereits im umgebauten Turm und jedesmal wenn sie erklingt, erfreuen sich alle ihres schönen Klanges. Dank aller Gemeindemitglieder, da dieses Unterfangen selbst finanziert ist, wurde dies möglich.

 

 

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Gedanken zur Advents- und Weihnachtszeit

imageLiebe Gemeinde, liebe Besucher unserer Hompage!

Jeden Tag begegnen uns Menschen, die in ihren negativen Gedanken gefangen sind. – Wir schön, wenn sie von uns etwas Positives hören.

Jeden Tag begegnen uns Menschen, die nur klagen, was alles schlecht ist. – Wie schön, wenn wir ihnen von unserer Hoffnung erzählen.

Jeden Tag begegnen uns Menschen, die über irgendetwas schimpfen. – Wie schön, wenn wir ihnen trotzdem mit Liebe begegnen.
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Gedanken zum Rosenkranzmonat Oktober

SONY DSCVielen ist der Rosenkranz nicht mehr vertraut. Lassen wir uns auf einige Gedanken zum Rosenkranz ein.

Es ist ein Betrachtungsgebet, das uns hilft, zu Jesus und seinem Leben und Sterben für uns Ja zu sagen und ebenso zu unserer Berufung der Christusnachfolge. Ja, der Rosenkranz wird für den Beter zur Lebensform einer Betrachtung, welche in Erkenntnis und Frömmigkeit führt.

Der Rosenkranz ist ein Jesusgebet, in dem wir mit der Hilfe der Gottesmutter Jesus Raum geben und damit seinem Geist, der in uns den Vater anbeten will. „Gebt dem Teufel keinen Raum“, sagt Paulus. Wo der Geist Gottes eingelassen wird, hat Böses keine Macht mehr. So ist das Rosenkranzgebet auch ein Schutzgebet und ein Reinigungsgebet zugleich. Jeder Mensch bedarf immer wieder der inneren Reinigung – jeden Tag; doch keiner kann jeden Tag beichten gehen, aber jeden Tag beten, das kann er!

Viele machen die Erfahrung, das Beten des Rosenkranzes verschieben zu wollen oder gar nicht erst anzufangen. Er sei zu lang, man würde sich nicht konzentrieren können, sogar langweilig sei er usw. Das sind – wenn wir ehrlich sind – nur Ausreden in Anbetracht der vielen Dinge, für die wir Zeit finden. Warum sind wir immer so schnell dabei keine Zeit zu haben, wenn es um Gott geht? Im Rosenkranzgebet gewinnt eine andere Atmosphäre Raum, in der der Mensch einen weiten Blick erhält, durchatmet und Leben – ja, sogar Zeit! – gewinnt. Wir schreiten über unsere Welt des Alltäglichen hinaus und gewinnen Raum und Zeit für Gott.

Den Rosenkranz kann man in einer der vorgegebene Weisen beten (siehe Gotteslob Nr.4), doch ebenso mit eigenen Einfügungen; z.B. „Jesus, der…meine Familie segnet…mich liebt…mir Kraft gibt…meine Hilfe ist…“ usw. Oder man betet vorher um den Heiligen Geist, der uns zu den Geheimnissen führt, welche für uns zur Betrachtung wichtig sind. So wird es immer ein spannendes Beten sein, reich an Erkenntnis und innerer Fruchtbarkeit. Zudem ist es ein weltumspannendes Gebet, da es keinen Moment gibt, in dem nicht ungezählt der Rosenkranz gebetet wird. Klinken wir uns mit ein in diesen mächtigen Gebetsstrom! Ich kenne niemand, der den Rosenkranz wirklich für sich entdeckt hat und ihn wieder verworfen hätte.

Versuchen wir es einfach, anfänglich vielleicht mit einem Gesätz am Tag. Und wer es mit anderen versuchen will, hat dazu jeden Sonntag im Oktober um 17.00 Uhr Gelegenheit in unseren Kirchen in Großenhain und Gröditz.

Ihr Pfr. Andreas Jaster

Gemeindefest 2015

StruppiGemeinde im Aufbruch – dies wurde beim diesjährigen Gemeindefest am 30. August mal wieder großgeschrieben. Für die Organisation und Ausstattung war in diesem Jahr die Gröditzer Gemeinde verantwortlich, so dass der Eröffnungsgottesdienst in der Kirche „Maria, Königin des Friedens“, wunderbar bereichert durch den Großenhainer Chor, stattfand.

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Ostergruß 2015

tabernakelLiebe Gemeinde, liebe Besucher!

Im ältesten Abendmahlsbericht, den uns Paulus im 1. Korintherbrief (11,23-26 = zweite Lesung am Gründonnerstag) überliefert hat, heißt es im Vers 25: „Ebenso nahm er [Jesus] nach dem Mahl den Kelch und sprach: Dieser Kelch ist der Neue Bund in meinem Blut. Tut dies, sooft ihr daraus trinkt, zu meinem Gedächtnis!“ Hier wird uns aufgetragen, Eucharistie zu feiern, bis Christus wiederkommt; sein Gedächtnis und damit den Glauben wachzuhalten bis er wiederkommt; den neuen Bund in seinem Blut lebendig zu gestalten bis er wiederkommt. „Das ist mein Blut“, so hat Jesus selber den Kelch beim letzten Mahl mit seinen Jüngern gedeutet!
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Für die kommende Zeit

Die Anbetung der heiligen drei Könige

Die anbetung der Heiligen drei Könige, Albrecht Altdorfer – The Yorck Project: 10.000 Meisterwerke der Malerei. DVD-ROM, 2002. ISBN 3936122202, Wikimedia Commons

Weihnachten ist ein Fest, an dem wir anderen Wünsche erfüllen. Meist sind es materielle Wünsche.

Wir dürfen aber auch unsere Wünsche in Gebetsform in die Krippe legen. Vielleicht der Wunsch, wieder gesund zu werden, der Wunsch, daß die Kinder oder Enkel wieder einen Bezug zur Kirche finden, der Wunsch, daß Frieden einziehe zwischen Menschen, die sich zerstritten haben usw.

Das neue Jahr wird von uns immer auch mit guten Wünschen begonnen. Man wünscht sich Gesundheit und Gottes Segen. – All das ist sehr gut.
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Ostergruß

tabernakelLiebe Besucher unserer Homepage, liebe Gemeinde,

wie oft haben Sie in Ihrem Leben schon Ostern gefeiert? Und wie viele Menschen um uns herum wissen gar nicht, was Ostern eigentlich gefeiert wird!

Auferstehung des Herrn – was für ein Wunder! Keine fromme Legende, sondern u n s e r e Wirklichkeit, eine Wahrheit, die der Verstand gern bezweifelt, das gläubige Herz jedoch erkennt und daraus eine Hoffnung erwachsen läßt, die dem Tod seine Bitterkeit nimmt.
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Weihnachtsgruß 2013

pfarrerLiebe Gemeinde, liebe Gäste,

 

Weihnachten soll für alle Menschen schön werden. Das ist ein inniger Wunsch, den die allermeisten Menschen teilen werden.

Weihnachten wird deswegen gut vorbereitet. Geschenke werden gekauft, die Wohnung geschmückt, für gutes Essen gesorgt, Verwandte und Freunde eingeladen usw.

Die größte Angst vieler ist dann die, es könnte etwas mißlingen, schlechte Stimmung aufkommen, der Familienfriede gestört werden.

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Kunst in der Kirche

SONY DSCÜber Kunst lässt sich bekanntlich streiten. Der eine findet Mozart schön, der andere Schlager, für wieder einen anderen geht nichts über Bach, andere lieben Gospel. Ahnlich ist das in der sakralen Kunst, angefangen bei der Kirchenmusik bis hin zur Ausschmückung einer Kirche. Auch hier mögen es die einen lieber schlicht oder gar abstrakt, andere mögen mehr barocke Kirchen, wieder andere einen majestätischen gotischen Dom.

Unsere Pfarrkirche ist sicher ein Zusammenspiel von verschiedenem. Sie hat keinen eindeutigen Stil wie etwa Gotik oder Barock. Sie ist ein Kirchraum, der im Laufe der Pfarreigeschichte immer wieder Veränderungen erfahren hat.

Dabei wurde auch die künstlerische Ausschmückung immer wieder verändert.

Es gab z.B. mal ein Wandgemälde „Jesus mit den zwölf Jüngern“, in Großenhain auch bekannt als „Jesus und die zwölf Räuber“. Weiterlesen

Maiandacht mit Bischof Dr. Heiner Koch

DSCF8206Der neue Bischof wurde von allen sehnlich erwartet, wollte man ihn doch einmal persönlich kennenlernen. Hierzu gab es heute endlich die Gelegenheit.

In der feierlichen Maiandacht konnten viele den Bischof erstmals selbst sehen und seinen Worten und Gedanken lauschen. Auf die Vorbereitung und Durchführung der Maiandacht war viel Sorgfalt verwendet worden und so wird auch diese gemeinsame Maiandacht mit dem neuen Bischof von Dresden-Meißen Dr. heiner Koch in der Pfarrkirche St. Katharina zu Großenhain sicherlich allen ebenso lange in Erinnerung bleiben wie die anschließenden Gespräche mit dem Bischof.
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Mal schnell was beten …

gebet02Mal schnell zwischendurch was beten – eine Art Stoßgebet ´gen Himmel schicken, wer kennt das nicht? Und im Grunde ist das ja auch gut.

Sonntags mal schnell noch in die Messe gehen – weil es halt dazugehört. Wer kennt das nicht? Manche sagen dann, ich habe meine Pflicht erfüllt.

In einer Kirche unterwegs mal eben schnell ein Opferlicht bei Maria anzünden – wenn man schon in mal eine Kirche besucht. Wer kennt das nicht. Man hat dann wenigstens ein gutes Gefühl …

Das alles darf so sein. Warum auch nicht?! Aber: Warum immer nur schnell?

Auch wenn der Alltag uns unheimlich bindet, sollte für Gott, für das Gebet auch immer etwas mehr Zeit bleiben als nur dieses oder jene Stoßgebet.

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Reise, reisen …

pfarrerFür viele Menschen heute ist es oft ein Muß geworden zu verreisen, selbst am Wochenende oder mit Hilfe eines Brückentages auch mal als verlängertes Wochenende, selbstverständlich im Urlaub usw.

Mancher macht eine Bildungsreise, andere sind oft auf Dienstreise, andere machen eine Kaffeefahrt und selbst Pilgereisen sind wieder in Mode gekommen.

Nur eine Art zu reisen, ist uns allen heute fremd: die Missionsreise. Auf eine solche Idee würden wir heute wohl kaum kommen. Dabei wäre es heute leichter als zu jeder anderen Zeit in der Geschichte, wo es weder Flugzeuge noch Autos gab. Und doch hat sich das Christentum durch nichts anderes verbreitet.

Wir hörten heute in der Lesung aus der Apg von der Missionsreisetätigkeit des Paulus und Barnabas. Weiterlesen

Firmung in Gröditz

IMG_1240Die Firmung mit Bischof em. Joachim Reinelt in Gröditz wird allen lange in guter Erinnerung bleiben. Eine zum Bersten gefüllte Kirche, ein würdige Feier umrahmt vom Ensemble Ars Musica unter Frau Reiss in der renovierten Kirche Maria Königin des Friedens in Gröditz … Dieser Gottesdienst war mit Sicherheit einer der bisher schönsten in der Geschichte der Pfarrei.

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Gemeinde – Bilder

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